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Wohnwagen schwingt sich auf - Was jetzt?

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Wohnwagen schwingt sich auf - Was jetzt?

Beitragvon Randsteinfetzen » 6. Jul 2015 09:40

Hallo zusammen,
schon seit dem ersten "angehängten" Tag mit dem Wohnwagen plagt mich eine Frage: Was mache ich, wenn mein Wohnwagen trotz Anti- Schlingerkupplung und penibelgenauer Einhaltung der Höchstgeschwindigkeit (da achtet meine Frau drauf :D ) doch mal ins Rutschen kommt?

Ich habe mich durch Bücher gelesen, das Internet durchleuchtet. Aber alles, was ich eruiert habe, waren noch mehr unterschiedliche Meinungen.
Einige davon mal kurz zusammen gefasst:
1.) SOFORT beherzt bremen, das Gespann stabilisiert sich
2.) KEINESFALLS stark bremsen! Ist der Anhänger gerade in einer Seitenlage, kippt er um!
3.) Bremen JA, AUCH STARK, aber nur, wenn der Anhänger GENAU MITTIG hinter dem Zugfahrzeug schwingt, nur so kann ein Ausbrechen und Umkippen verhindert werden
4.) Kurz Gas geben! Durch das Gasgeben wird der Wohnwagen "gerade gezogen" und kann dann sofort abgebremst werden.

Ihr seht, die Verwirrung ist komplett.
Also, was meint ihr?
Ist euch schonmal ein Wohnwagen oder Anhänger ins Schlingern geraten und wenn ja, wie habt ihr die Situation gemeistert?
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Re: Wohnwagen schwingt sich auf - Was jetzt?

Beitragvon Randsteinfetzen » 7. Jul 2015 11:36

Mal noch ne Frage dazu:
WIESO schwingt sich ein Wohnwagen überhaupt auf?
Woher kommt das oder was muss man beachten? :?: :?: :?:
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Re: Wohnwagen schwingt sich auf - Was jetzt?

Beitragvon Paule » 9. Jul 2015 11:28

Also erstmal zum Startposting:
Wenn Dein Wohni anfängt zu schwingen, dann so bald wie möglich runterschalten und anständig auf Gas gehen, damit er sich "lang zieht".
Dabei ist es egal ob er sich gerade mittig hinter dem Zugfahrzeug befindet, das kannst Du eh nicht abwarten, bzw. entscheiden.
Wenn der Anhänger schwingt, schwingt auch schon das Auto, also kann er sich nicht genau mittig dahinter befinden.
Bremsen würde ich sein lassen, bzw. erst nach dem gerade Ziehen, da er dann sehr schnell wieder ruhig hinten nach läuft.
Da passiert dann nix mehr.
Das Schwingen entsteht wenn man aus einem Windschatten z.B. von einem Lastwagen oder Omnibus herausfährt, oder in diesen hineinfährt.
Hier entstehen plötzlich Seitenkräfte auf die grosse Fläche des Wohnwagens, die über die Deichsel an das Zugfahrzeug nach vorne übergeben werden.
Die Deichsel ist der Knickpunkt zwischen Hinterachse des Wagens und Achse des Hängers.
So wird das Schwingen in Gang gesetzt.
Der Anhänger schaukelt sich dann auf, weil das Gewicht hinten im Wohnwagen nach links und rechts zu pendeln beginnt, was wiederum an das Zugfahrzeug übertragen wird. Es wird immer heftiger, Gegenlenken ist sinnlos.
Regel Nummer eins: Je höher das Gewicht hinten im Wohnwagen, desto eher neigt das Gespann zum Schwanken.
Abhilfe schafft nur folgendes:
Immer die auf zulässige Stützlast beladen, das heisst, alles was schwer ist nach vorne im Wohnwagen.
Am besten mit einer Personenwaage und einem Stock das Gewicht am Anhängemaul messen.
Bei zulässiger Stützlast von 75kg also so laden, dass diese auch erreicht werden. ;)
Alles was dann noch rein muss, sollte neutral geladen werden, also auf die Achse des Hängers.

Hoffe ich konnte das für alle gut erklären.
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